Suche nach kalifornischem „Wohnungsabsturz“ nimmt zu

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Blasenuhr“ befasst sich mit Trends, die auf bevorstehende Wirtschafts- und/oder Wohnungsmarktprobleme hindeuten können.

Summen: Die Besorgnis über einen Wohnungscrash, die durch Online-Suchtrends zum Ausdruck gebracht wurden, stiegen in diesem Frühjahr – wieder in die Nähe des Niveaus der frühen Tage der Pandemie.

Quelle: Meine vertrauenswürdige Tabellenkalkulationsanalyse von Daten von Google Trends vergleicht und kombiniert Spitzen und Täler von Suchmustern für zwei Begriffe, die mit Immobilienproblemen in Verbindung stehen – „Wohnungsblase“ und „Wohnungskrise“ – und zwei Begriffe von einfachem Interesse an Immobilien – „Hauspreise“ und „Wohnungsmarkt“ – zurück bis 2004.

Die Tendenz

Wenn Sie davon ausgehen, dass Online-Suchen mit populärem Denken in Verbindung gebracht werden können, sind die Augen auf den Wohnungsbau gerichtet, fast wie (1) vor einem Jahr, als die Wirtschaft blockiert war und die Wirtschaftsängste himmelhoch waren und (2) die Tage des platzenden Blasencrashs von Mitte der 2000er Jahre.

Im Mai suchten die Kalifornier nach diesen vier Schlüsselbegriffen im Wohnungswesen mit einer Gesamtgeschwindigkeit von 69 % über dem 17-Jahres-Durchschnitt. Dieser Index erreichte im März 2020 mit 123 % über dem Durchschnitt seinen jüngsten Höchststand, da COVID-19 die Wirtschaft vereist. Von Oktober bis Januar kühlten diese Suchen dann unterdurchschnittlich ab.

Die Wohnungssuchen im Mai waren jedoch auf dem höchsten Niveau, abzüglich der Pandemie-Ära, seit den Tagen des Blasenplatzens im Jahr 2007. Und sie sind fast dreimal so hoch wie die Anzahl der Crash-Bedenken vor dem Coronavirus von 2015-19.

Mein Suchindex zeigt übrigens bundesweit noch größere Wohnungskuriositäten. Das mag daran liegen, dass Kalifornien weit vom heißesten US-Immobilienmarkt entfernt ist.

Die Suchanfragen in den USA nach diesen Schlüsselbegriffen lagen im Mai um 107% über dem Durchschnitt, dem zehnthöchsten Stand seit Bestehen, und es ist nicht weit vom Pandemie-Höchststand von 121 % im März 2020 entfernt. Es ist mehr als das Dreifache des Durchschnitts vor der Pandemie. Und vor dem Coronavirus war er das letzte Mal 2006 höher!

Die Sektion

Ein tiefer Einblick in die kalifornischen Zahlen zeigt einen wachsenden Durst nach Online-Hinweisen, was hinter dem überraschend starken Wiederaufleben der Eigenheimverkäufe und explodierenden Preise im vergangenen Jahr steckt.

Gehäusecrash: Mays Suche nach diesem Satz war mehr als das Dreifache des historischen Tempos – auf dem siebthöchsten Niveau seit 2004 – und mehr als das Vierfache der Angst vor der Pandemie. Die Debatte um „Absturz oder nicht“ ist glühend heiß.

Immobilienblase: Die Suchanfragen im Mai liefen um 57 % unter dem Durchschnitt, aber sie sind auf dem Vormarsch – 250 % mehr als im März 2020 und fast doppelt so hoch wie der Durchschnitt vor der Pandemie 2015-19. Denken Sie daran, „Blase“ war nicht das erste, was die Leute dachten, als die Wirtschaft zum ersten Mal abgeriegelt wurde. Aber die Scheu wächst.

Hauspreise: Die Suchanfragen im Mai lagen 9 % über dem historischen Tempo, 6 % über dem März 2020 und mehr als doppelt so hoch wie der Fünfjahresdurchschnitt vor der Pandemie. Das erscheint angesichts der rasanten Aufwertung von Eigenheimen im vergangenen Jahr bescheiden.

Immobilienmarkt: Mit dem wildesten Kauftempo seit der Großen Rezession ist es kein Schock zu sehen, dass die Suche nach den allgemeinen Wohnbedingungen im Mai 84% über dem Durchschnitt lag – der 13. höchste Wert in 17 Tränen – oder 161% über den Mustern vor der Pandemie.

Wie sprudelnd?

Auf einer Skala von null Blasen (hier keine Blase) bis fünf Blasen (Fünf-Alarm-Warnung) … ZWEI BLASEN!

Das Beobachten des Wohnungsmarktes ist zumindest zu einer Modeerscheinung in der Pandemie-Ära geworden – mit Umfragen und einem TV-Sketch „Saturday Night Live“, der darauf hindeutet, dass Online-Immobiliensuchen eine seltsame erotische Anziehungskraft haben.

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