Die Anklage wegen Mordes in Oakland wurde im Lichte der Selbstverteidigungstheorie abgewiesen

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OAKLAND – Ein Mann aus Solano County wurde am Montag nach einer morgendlichen Gerichtsverhandlung aus dem Gefängnis entlassen, bei der die Staatsanwaltschaft bestätigte, dass sein Anwalt Beweise vorgelegt hatte, um die Abweisung einer Mordanklage zu rechtfertigen.

David Andre Buchanan, 41, war gewesen Mordanklage seit Mai 2019 im Tod des 29-jährigen Gustavo Fuentes im selben Monat. Bei einer Gerichtsverhandlung am Montagmorgen wurde er jedoch genau zu der Zeit verurteilt, die er bereits verbüßt ​​hatte, und Stunden später aus dem Gefängnis Santa Rita in Dublin entlassen.

Buchanan plädierte nicht für eine Drogendelikte im Austausch für die verbüßte Haftstrafe. Im Gegenzug wurden Mord- und Waffenbesitzbeschuldigungen abgewiesen, wie Gerichtsakten belegen.

Buchanans Anwalt, der stellvertretende Verteidiger Mark McGoldrick, der die Mordkommission der Agentur leitet, sagte in einer E-Mail an diese Zeitung, dass die Verteidigungsuntersuchung bewiesen habe, dass Buchanan tatsächlich Opfer eines Raubüberfalls geworden sei, der Fuentes zur Selbstverteidigung erschossen habe. Am Montag vor Gericht bestätigten die Staatsanwälte, dass sie sich bereit erklärten, die Mordanklage nach Überprüfung der Verteidigungsuntersuchung abzuweisen.

“Dieser Fall ist ein großartiges Beispiel für die Verteidigung und Strafverfolgung, die auf eine Lösung hinarbeiten, bei der allen Parteien Gerechtigkeit zuteil wird”, sagte McGoldrick. Später fügte er hinzu: „Durch Ermittlungen und Forensik haben wir festgestellt, dass (Fuentes) tatsächlich versucht hat, Herrn Buchanan mit einer geladenen Schusswaffe auszurauben, als Herr Buchanan sich erfolgreich verteidigte. Der Fall war nicht nachweisbar, da die Schießerei zur Selbstverteidigung diente. “

Dies ist das zweite Mal in Buchanans Leben, dass er eine seltene Leistung vollbracht hat: sich angesichts anhängiger Mordanklagen und einer möglichen lebenslangen Haftstrafe durchzusetzen. Im Jahr 2002 wurde Buchanan wegen Mordes freigesprochen, der auf einer Strafverfolgungstheorie beruhte, wonach er dafür verantwortlich war, einen Schützen zum Schauplatz einer Schießerei zu begleiten. Drei Jahre später kaum Buchanan überlebte den Schuss in der Nähe eines Schreins für ein anderes Mordopfer stehen.

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