Frau klagt wegen Steckenbleibens in der Fischfalle von Sacramento

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Eine Frau aus Sacramento sagt, sie wäre beinahe ertrunken und ihr Sohn sei traumatisiert, als sie auf dem American River in einer Fischfalle stecken blieb.

Eine am Freitag beim Superior Court eingereichte Klage fordert Schadenersatz von staatlichen und bundesstaatlichen Wildtierbehörden sowie von Sacramento County wegen des Vorfalls am 10. Juni 2020 westlich der Watt Avenue-Brücke in Sacramento.

Die Frau und ihr Sohn waren weniger als eine Viertelmeile auf Schläuchen geschwommen, heißt es in der Beschwerde, als ihrer zu einer „Drehschraubenfalle“ gezogen wurde – einer schwimmenden Vorrichtung, die Lachse zu Überwachungszwecken fangen sollte.

Die Beine der Frau gingen in die Trommel der Falle und wurden von den rotierenden Klingen festgehalten, und “sie konnte ihren Kopf kaum über Wasser ziehen”, sagt der Anzug. Ihr Sohn, ein Minderjähriger, dessen Alter nicht angegeben ist, konnte die Klingen zurückschieben und die Beine seiner Mutter loslassen, als sie anfing, das Bewusstsein zu verlieren, hieß es.

Sie sagt, sie habe Schnittwunden und Prellungen erlitten und der Vorfall verursacht ihr weiterhin „geistige, körperliche und nervöse Schmerzen und Leiden“. Ihr Sohn, heißt es in der Klageschrift, litt unter “ernsthafter emotionaler Belastung”.

Die Klage behauptet, dass die für die Installation und Wartung der Fallen verantwortlichen Behörden fahrlässig gewesen seien, unter anderem indem sie keine Warnungen an dem beliebten Erholungsort angebracht hätten. Seit dem Vorfall, heißt es, seien in der Nähe der beiden Fallen an der Brücke der Watt Avenue bunte Bojen aufgestellt worden.

Neben dem County nennt die Klage das California Department of Fish and Wildlife und die Pacific States Marine Fisheries Commission.



Die mit dem Symbol gekennzeichneten Reusen sind auf diesem Satellitenbild zwischen der kleinen Insel und dem Nordufer des Flusses zu sehen.

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